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Offene Stellen erreichen Rekordniveau

Die Zahl der offenen Stellen für Ingenieure ist gegenüber dem Januar 2012 um rund 7 Prozent angestiegen und überschritt mit 105700 erstmals die Schwelle von 100000. Die Zahl arbeitsloser Ingenieure ging gegenüber dem Vormonat leicht zurück und lag bei 18882. „Ein starker Anstieg der Nachfrage nach Ingenieuren im Februar ist nicht ungewöhnlich. Die anhaltend hohe Arbeitsmarktnachfrage führt jedoch dazu, dass sich die Ingenieurengpässe auf hohem Niveau verstetigen“, kommentiert IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös die Daten des aktuellen VDI-/IW-Ingenieurmonitor. Im Februar 2012 konnten erstmals mehr als 87000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden. „Der VDI begrüßt, dass nun auch die Expertenkommission der Bundesregierung für Forschung und Innovation vor den Gefahren der Arbeitsmarktengpässe bei technisch-naturwissenschaftlichen Qualifikationen für den Standort Deutschland warnt“, so

<b>VDI</b>

-Direktor Willi Fuchs. „Obwohl die Zahl der Studenten und Absolventen in den Ingenieurwissenschaften in den letzten Jahren gestiegen ist, ist noch nicht das Niveau erreicht, das notwendig wäre, um langfristig Ingenieurengpässe zu vermeiden.“ Differenziert nach Berufsordnungen fehlen mit 35300 Personen am meisten Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure. Die zweitgrößte Lücke besteht bei Elektroingenieuren mit 22000 Personen. Regional sind vor allem Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern betroffen.Die Zahl der offenen Stellen für Ingenieure ist gegenüber Januar um rund sieben Prozent angestiegen und überschritt erstmals die Schwelle von 100000. Die Anzahl arbeitsloser Ingenieure ging gegenüber dem Vormonat leicht zurück und lag bei 18882. „Ein starker Anstieg der Nachfrage nach Ingenieuren im Februar ist nicht ungewöhnlich. Die anhaltend hohe Arbeitsmarktnachfrage führt jedoch dazu, dass sich die Ingenieurengpässe auf hohem Niveau verstetigen“, kommentiert IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös die Daten des aktuellen VDI-/IW-Ingenieurmonitor. „Der VDI begrüßt, dass nun auch die Expertenkommission der Bundesregierung für Forschung und Innovation vor den Gefahren der Arbeitsmarktengpässe bei technisch-naturwissenschaftlichen Qualifikationen für den Standort Deutschland warnt“, so
<b>VDI</b>

-Direktor Willi Fuchs. „Obwohl die Zahl der Studenten und Absolventen in den Ingenieurwissenschaften in den letzten Jahren gestiegen ist, ist noch nicht das Niveau erreicht, das notwendig wäre, um langfristig Ingenieurengpässe zu vermeiden.“ Differenziert nach Berufsordnungen fehlen mit 35300 Personen am meisten Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure. Die zweitgrößte Lücke besteht bei Elektroingenieuren mit 22000 Personen. Regional sind vor allem Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern betroffen.

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