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Obama goes Hannover

Text: Jessica Schuster, A&D
Die Hannover Messe 2016 steht im Zeichen der vernetzten Industrie. Das Partnerland USA präsentiert Hightech Made in America – und US-Präsident Barack Obama nutzt die Indus­triemesse, um das transatlantische Handelsabkommen voranzubringen.

Die Hannover Messe ist der Hotspot für Industrie 4.0. In diesem Jahr werden rund 5000 Industrieunternehmen aus 70 Nationen erwartet. Unter dem Leitthema Integrated Industry – Discover Solutions werden vom 25. bis 29. April Technik für die Digitalisierung von Fabriken und Energiesystemen gezeigt. Zu erwarten sind mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0. Schubkraft für die Messe bringt zudem das Partnerland USA.

Unternehmen der Volkswirtschaft werden ihre Lösungen für die vernetzte Industrie vorstellen. Darunter General Electric, Honeywell, Eaton, Molex, Microsoft, AT&T oder IBM. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe: „Dass US-Präsident Barack Obama die Messe gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet, ist ein starker Beleg für die internationale Bedeutung der Messe.“ Neben TTIP wird Obama für Investitionen in den USA werben. Außerdem wird er die Vereinigten Staaten als wichtigen Anbieter von Industrie 4.0 positionieren. Da passt es, dass sich das in den USA gegründete Industrial Internet Consortium (IIC) erstmals mit einer Sonderfläche auf der Hannover Messe zeigen wird.

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