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Reisinger sieht in der Mensch-Roboter-Kollaboration ein hohes Potenzial
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Mensch und Maschine an der Werkbank

ABB entwickelt im Forschungsprojekt Rosetta ein Konzept für skalierbare und agile Montageprozesse. Das Akronym steht für Robotersteuerung für die qualifizierte Ausführung von Montageaufgaben in natürlicher Interaktion mit Menschen. Ein umfassendes Verständnis und die Modellierung von Kontakten zwischen Mensch und Roboter ist ein wichtiger Teil des Konzepts, erläutert Dr. Thomas Reisinger, vom ABB-Forschungszentrum. Ziel ist, zukünftige Normen zu erstellen, um so die Produktivität in der Fertigungsindustrie zu steigern und das Potenzial von skalierbaren Produktionslinien zu nutzen. Darunter fällt zum Beispiel die Frage, wie sich ein Roboter bewegen muss, damit ein Werker eine direkte Zusammenarbeit mit ihm akzeptiert. Im Jahr 2011 investierte der Konzern rund 800 000 Euro in den Bereich Forschung und Entwicklung.

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