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Bild: jeferrb, pixabay
IoT und Big Data

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IT-Riese investiert 3 Milliarden US-Dollar

Eine eigene Abteilung für das Internet der Dinge (IoT) hat der IT-Konzern IBM gegründet. Harriet Green, ehemalige CEO der Thomas-Cook-Gruppe und des Elektronikanbieters Premier Farnell, wird die Sparte leiten. In der neuen Sparte hat IBM Ressourcen aus den Bereichen Big Data und Analytics zusammengeführt. Geplant ist, ein Angebot aus Hardware, Software, Cloud-Diensten und Beratungsdienstleistungen anzubieten. Dazu soll die IoT-Sparte mit 2000 Beratern, Forschern und Entwicklern ausgestattet werden.

Bereits im März hatte der IT-Riese die Gründung der neuen Sparte angekündigt. Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen 3 Milliarden US-Dollar in das Projekt investiert werden. Das Geld dürfte hauptsächlich in Akquisitionen fließen. In diesem Jahr hat IBM bereits Strongloop und Compose übernommen, die die technische Basis für webbasierte Applikationen und Cloud-Dienste stärken.

Bereits heute entwickelt IBM zusammen mit Partnern IoT-Lösungen für verschiedene Branchen, darunter Lebensmittel, Wasserversorgung, aber auch für die Automobil- und Elektronikfertigung. Mit Hilfe von Analytik- und Big-Data-Methoden sollen diese weiter verbessert werden. Bob Picciano, Senior Vice President von IBM Analytics, sagte zur Gründung der IoT-Sparte: „Mit jedem Sensor und jedem Feldgerät, das vernetzt wird, wächst das Verständnis der [Produktions-]Welt, aber oft handeln wir nicht danach, obwohl wir wissen, dass wir bessere Ergebnisse erzielen könnten.“

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