Melden Sie sich kostenfrei an, um Artikel vollständig zu lesen...
News und Promotion-Beiträge sind ohne Registrierung kostenfrei zu lesen
Login

Passwort vergessen?
Registrieren
   

Passwort ist zu kurz (mind. 8 Zeichen).
Beim Acceleration zeigen die Teams, wie schnell ihre Wagen auf einer geraden Strecke von 75 m beschleunigen können. Dieses Jahr gewann Zürich ETH mit 3,3 Sekunden. Bild: Simone Käfer, A&D
Konstruktionswettbewerb

0 Bewertungen

Gesamtsieg geht an die Niederlande

Text: Simone Käfer, A&D

Seit zehn Jahren kämpfen Studenten-Teams aus aller Welt jährlich auf dem Hockenheimring um die beste Zeit, das größte Fahrergeschick, die kostengünstigste und effizienteste Konstruktion oder das ansprechendste Design. Dafür haben sie ein Jahr lang ihren eigenen Rennwagen konstruiert und um Sponsoren geworben. Sowie um Verständnis seitens ihrer Familien, denn für abendliche oder nächtliche Engineering-Aufgaben und für Trainingseinheiten am Wochenende bleibt wenig Zeit für die Lieben – schließlich will auch noch studiert werden.

Einmal mehr fuhr das DUT Racing Team den Gesamtsieg in der Formula Student Electric ein. Das Studententeam aus dem niederländischen Delft muss also einiges richtig machen. Vielleicht lag es an den Reifen, vielleicht an aber auch am Elektromotor. Doch noch vier weitere Teams fuhren mit den Synchronmototren von AMK, darunter auch das drittplatzierte Stuttgarter Green Team, das kürzlich einen Beschleunigungsrekord aufstellte .

Wie ein Trainingstag eines Teams aussieht, lesen sie in Zum Rennen mit Phoenix .

Bildergalerie

Firmen zu diesem Artikel

Nach oben