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Zugriffsrechte per RFID

Mit dem neuem ID-Schlüsselschalter erweitert Siemens sein Portfolio der Sirius Act-Befehls- und Meldegeräte. Das RFID-basierte Gerät gibt mittels Funktechnik Zugriffsrechte frei. So erhalten Servicetechniker mehr Möglichkeiten zum Einstellen von Industrieanlagen als Hilfskräfte. Jede Rolle benötigt spezielle Berechtigungen. Beim ID-Schlüsselschalter werden Schalter und Schlüssel über eine Funkverbindung mit 125 Kilohertz gekoppelt. In diesem Frequenzbereich müssen Sender und Empfänger nah zueinandergebracht werden, um sich koppeln zu können. Im Schlüssel ist ein RFID-Tag enthalten, das von der Sendeeinheit des Schalters gelesen wird. Beide Elemente der Zugangssperre sind kunststoffummantelt und berühren sich an der Funkschnittstelle nicht, so dass die im Schalter liegende Elektronik vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Geht ein Schlüssel verloren, so kann er einfach gesperrt werden. Zugriffe lassen sich auch auf bestimmte Zeiten begrenzen. Jeder ID-Schlüssel verfügt über eine eindeutige Nummer, somit kann dieser und damit die benutzende Person eindeutig identifiziert werden.

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