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FDC Projektkamera mit USB3 Vision und GigE Vision. Bild: Kappa
Kappa Optronics auf der Vision

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Verbiegen für besseren Durchblick

Die neue Kamera-Plattform FDC mit USB 3 Vision und GigE Vision, die Kappa Optronics auf der Vision präsentiert, verbiegt sich für die Projekte - nicht nur im mechanischen Sinne.

Das Design der Kamera lässt sich an die Kundenanforderung anpassen. Die FDC Projektkamera ist als Platinen-Version und im Würfelgehäuse (29x29x29 Millimeter) verfügbar, auch mit IP-Schutzart Ausstattung und verschiedenen Mounts sowie auf Wunsch auch in anderen geometrischen Abmessungen und mit weiteren Funktionalitäten.

Das stetig erweiterte Sensorportfolio an CMOS- und CCD-Sensoren von Sony, Pregius, ON Semi e2V erlaubt eine flexible Anpassung an die Kundenbedürfnisse. Möglich sind unter anderem Sensor-Entfensterung und Sensorkühlung. Wählbar sind zwei Schnittstellen: USB3 Vision für eine Einkabel-Datenübertragung mit einer Bandbreite bis zu 350 MB/s und die Industrieschnittstelle GigE Vision sowie weitere I/Os und Trigger. Mit den standardisierten Datenprotokollen lassen sich die Projektkameras einfach integrieren und per Plug and Play in gängige Softwarelösungen einbinden. Darüber hinaus steht ein Development Kit zur Verfügung.

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