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Bilddaten übermittelt die Exo wahlweise über die Standards GigE-Vision, Camera Link oder USB-3-Vision. Bild: SVS-VISTEK GmbH
Systemintegration

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Neue Kameraserie für Systemintegratoren

Die Exo-Kameraserie von SVS-Vistek wurde für Systemintegratoren entwickelt, die die Leistungsfähigkeit ihrer Systeme ohne viel Aufwand skalieren möchten. Exo vereint mehrere Eigenschaften in einem Gehäuse.

Die Exo-Kamera dient zur Skalierung der Leistungsfähigkeit von Systemen. In ihrem Gehäuse finden sich CMOS und CCD-Sensoren von Sony, On Semiconductor und Cmosis, GigE-Vision, Camera Link sowie eine USB-3-Vision-Schnittstelle.

Erst die Kontinuität in allen Abmessungen ermöglicht es dem System-Integrator, flexibel auf wechselnde Bedingungen und Anforderungen zu reagieren. Mit der Exo hat SVS-Vistek eine Basis entwickelt, die diesen Anspruch erfüllen soll. Up- und Down-Grades von Sensoren, Feature-Sets und Schnittstellen fügen sich laut Hersteller nahtlos in bestehende Systeme ein.

Das aus Aluminium gefräste Gehäuse hält dem Hersteller nach auch hohen physikalischen Belastungen und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen Stand. Durch eine Vielzahl einheitlich positionierter Bohrungen kann es sicher montiert werden und bietet zusätzlichen Objektiven Halt.

Bilddaten übermittelt die Exo wahlweise über die Standards GigE-Vision, Camera Link oder USB-3-Vision. Die Exo Serie bietet außerdem das leistungsstarke 4 x Power I/O-Interface als Standard an. Damit kann jedes Exo-Modell bis zu vier LED-Einheiten ohne zusätzliche Treiber speisen und steuern.

Die Exo-Kamera erfüllt nach Hersteller eine Vielzahl von unterschiedlichen Anforderungen: Eine robuste Kamera, skalierbar über eine breite Auswahl aktueller Ccd und Cmos Sensoren, leicht zu integrieren durch einheitliche Pinouts und gleichbleibende Maße, flexibel durch Verfügbarkeit in den wichtigsten Interface-Standards.

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