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Bild: Pixabay
Firmenjubiläum

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35 Jahre Bildverarbeitung als Vision

Framos blickt zurück auf 35 Jahre Firmenbestehen, in denen sich das Unternehmen - urprünglich ein Sensorik-Distributor - als Bildverarbeitungs-Partner vom Sensor bis System entlang der gesamten Wertschöpfungskette versteht.

„Wir sind hier, um Maschinen das Sehen und Denken beizubringen.” erzählt Dr. Andreas Franz, der seit 2008 das Unternehmen führt. „Das ist unsere Vision und wir kommen ihr jeden Tag ein Stück näher entgegen.“ Framos sieht Bildverarbeitung als das Auge von Industrie 4.0, das einen wichtigen Beitrag zur Automatisierung und Vernetzung in Medizin, Mobilität und der Digitalisierung der modernen Gesellschaft leistet.

1981 gründete sein Vater Bernd Franz mit diesem Gedanken Framos. Zunächst mit dem Fokus auf der Distribution von Sensoren und getragen durch eine starke Partnerschaft zu Sony, entwickelte das Unternehmen in den 1980er Jahren eine solide Position in der industriellen Bildverarbeitung. In den 1990iger Jahren kamen auf den von Framos veranstalteten CCD-Foren trafen sich Imaging-Experten, um sich über neue technische Entwicklungen auszutauschen. Welche entscheidende Rolle Bildverarbeitung für Industrie 4.0 und die technologische Digitalisierung spielen würde, war damals noch nicht absehbar.

Innerhalb der letzten zehn Jahre ist Framos von 10 auf 100 Mitarbeiter gewachsen, wobei großer Wert auf kultureller Vielfalt und interdisziplinären Teams liegt. Mit der Erweiterung des Portfolios um Partner aus den Bereichen Sensoren, Kameras und Bildverarbeitungszubehör sowie der Expansion in andere europäische Länder legte Bernd Franz den Grundstein für die heutige Entwicklung von Framos vom reinen Vertriebshaus zum ganzheitlichen Partner für Bildverarbeitung.

Die Entscheidung, Framos als globalen Bildverarbeitungspartner auszubauen, hat in den letzten Jahren viele strukturelle Veränderungen bewirkt. Framos Nordamerika ist mittlerweile eine tragende Säule der Firma, die weitere Expansion nach Asien äußert sich bereits in einem Partnernetzwerk. Aus einem kleinen Team von Entwicklern für kundenspezifische Anforderungen hat sich eine eigene Abteilung Imaging Systems geformt, die mittlerweile eigene Produkte und OEM-Lösungen wie das Volumenlichtgitter VLG oder das Optische 3D-Tracking System OTS am Markt platziert hat.

Dr. Andreas Franz blickt dabei erwartungsvoll auf die zukünftige Entwicklung: „Mit Deep-Learning-Algorithmen, Vernetzung in der Cloud und neuen Kollaborationsansätzen zwischen Mensch, Maschine und Systemen liegt die Magie tatsächlich in der Bildverarbeitung, also im Processing, der dahinterliegenden Software und der intelligenten Nutzung der Daten. Hier liegt noch ein riesiges Potential und wir freuen uns, als Komplettanbieter unser Know-How für und mit unseren Kunden weiterzuentwickeln.“

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