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In der Mojave-Wüste hat das Team von Vector Space Systems erfolgreich den Prototypen der Mini-Rakete Vector 1 mit 3D-gedruckten Bauteilen gestartet. Bild: Vector Space Systems
Mini-Raketen

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Vom 3D-Drucker ins Weltall

Text: Regina Levenshtein, A&D
Bauteile aus dem 3D-Drucker kommen ganz schön weit herum - in Zukunft sollen sie sogar in Raketenantrieben die Erdatmosphäre verlassen.

Nicht einmal vier Meter misst der Winzling, den das Anfang des Jahres gegründete Raumfahrtunternehmen Vector Space Systems in Kooperation mit Iceye 2018 ins Weltall schicken will. Das Besondere: Im Antrieb der Mini-Rakete vom Typ P-20 kommen Komponenten aus dem 3D-Drucker zum Einsatz.

Die kleine Rakete ist ein Prototyp des Vehikels Vektor 1, das später einmal kleine Satelliten ins Weltall schicken soll. Der erste Test von P-20 in der Mojave-Wüste verlief erfolgreich: Die 50 Kilo schwere Fracht, ein Mini-Sattelit ,erreichte erfolgreich die Erdumlaufbahn.

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