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Um die eigene Achse drehen und dabei Energie, Daten und Medien sicher übertragen - das ist das Ziel eines neuen Drehmoduls des Motion-Plastics-Anbieters Igus. Bild: iStock, gremlin
Kompaktes Drehmodul

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Rotieren auf engem Raum

Igus hat ein neues und extrem kompaktes Drehmodul entwickelt, mit dem sich auch bei beengten Platzverhältnissen Rotationen einmal um die eigene Achse realisieren lassen. Mit dem neuen CRM (Compact Rotation Module) lassen sich Energie, Daten und Medien unterbrechungsfrei führen.

Um in der Robotik oder dem Werkzeugmaschinenbau drehende Baugruppen mit Energie zu versorgen, entwickelt der Igus Systeme, bei denen sich Drehbewegungen von 420 bis 600 Grad und in projektbezogenen Anwendungen sogar bis 900 Grad realisieren lassen.

In manchen Fällen ist nicht die mehrmalige Drehung um die eigene Achse entscheidend, sondern das Ausnutzen beengten Bauraums - für solche Applikationen eignet sich das neue Drehmodul. „Das neue und sehr kompakte CRM ermöglicht Kreisbewegungen von ±180 Grad“, erklärt Harald Nehring, Prokurist E-Kettensysteme bei igus. Eine Skala auf dem Gehäuse gibt dabei eine Orientierung zur jeweiligen Position.

Im Innern des CRM werden Chainflex-Leitungen, die speziell für die Bewegung entwickelt wurden, sowie Schläuche für Medien parallel und unterbrechungsfrei geführt – so kann auf störungsanfällige und unflexible Drehdurchführungen verzichtet werden, was die Anlagensicherheit erhöht und ungeplante Stillstandzeiten verringert. Das neue Modul wird von Igus komplett einbaufertig geliefert und ist einfach zu montieren. Es hat eine Höhe von 140 Millimetern und ist im Außendurchmesser 120 Millimeter breit. Zur Markteinführung stehen Anwendern dabei drei verschiedene Innendurchmesser zur Auswahl, je nach den zu führenden Leitungen.

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