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Ausfallzeiten keine Chance geben

Text: Florian Stika, Kuka Foto: Kuka
Industrieroboter halten Einzug in immer mehr Anwendungsbereiche. Aber wie sieht es abseits der Technik mit Service und Support aus?Florian Stika, Consultant Customer Service bei Kuka, bezieht Stellung.

Bereits bei der Planung eines Industrieroboters gibt es eine Vielzahl an Engineering-Leistungen, mit der sich die Robotik passender, leistungsfähiger und nachhaltiger gestalten lässt. Der Kundenservice endet nicht mit der Auslieferung des Roboters. Der weitere Projektverlauf - Inbetriebnahme der Roboter und Schulung der Anwender - lässt sich im laufenden Anlagenbetrieb durch ein Wartungsmanagement ergänzen. Auf dem Weg zur individuellen Automationslösung begleiten zum Beispiel die Dienstleistungsberater des Global Customer Service, das Kuka-Consulting-Team, den gesamten Prozess von der Auftragsklärung bis zur Realisierung. Meiner Meinung nach kann man viel Zeit und Aufwand sparen, wenn mittels passender Offline-Simulation die Anlagenkonzepte überprüft und gegebenenfalls verbessert werden, sei es mit Taktzeitanalysen über Zugänglichkeits- und Kollisions-Checks bis hin zur Roboterauslegung und Programmierung. Gerade bei der Roboterauswahl und der passenden Vorgehensweise in der Roboterintegration rechnet sich der Aufwand. Jeder kann für sich seine Applikation selbst verantworten - oder ein engmaschiges Systempartner-Netzwerk nutzen, um von brancheninternem Applikationswissen zu profitieren und sich daraus Synergien zum Beispiel für die Implementierung von applikationsorientierter Software zunutze zu machen. Kuka Roboter hat Erfahrung in der mechatronischen Integration der Roboter in die jeweilige Anlagenumgebung. Und davon profitiert der Anwender - sei es Systemintegrator oder Endkunde. Dieses Customizing des Roboters ist breit angelegt und muss auch aus Gründen einer individuellen Nachhaltigkeit mit Schulungsmaßnahmen und Qualifizierung beginnen.In der Praxis geht es weiter mit einem Rund-um-die-Uhr-Support (24 h/7 d) durch eine Hotline sowie ein engmaschiges Servicenetz und einen Wartungssupport - damit Ausfallzeiten keine Chance gegeben wird. Nicht zu vergessen ist die Beratung zu Retooling-Projekten, Schnittstellen und Peripherie. Die Konzeption, Auslegung und Inbetriebnahme von Zusatzachsen und Antrieben des Steuerungssystems sowie Projektierung und Konfiguration der Steuerung für den Betrieb von systemfremden Kinematiken gehören zum Beispiel auch zum Serviceportfolio von Kuka. Beratung zur Energieeffizienz mit den verfügbaren Stand-by-Modi runden das Angebot ab. Aktuell häufen sich bei Kuka die Anfragen nach Safety-Konzepten zur Robotik, zu denen die KR C4 Upgrade-Schulung passt. Mit der integrierten Sicherheitssteuerung und der Kenntnis zu den Unterschieden von KR C2 und KR C4 lassen sich geforderte Sicherheitsfunktionen in Betrieb nehmen.

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